01
Die Wirtschaft hat eine Menge mit Wissenschaft zu tun. Auch wenn die meisten Menschen sich die Wirtschaft ganz anders – vielleicht als rein finanzielle Angelegenheit – vorstellen, ist die Forschung und das wissenschaftliche Ergründen der Umstände im Handel weltweit oder innerhalb eines Landes auch ein Teil der Wirtschaft. Das fängt schon beim Thema Marktforschung an und dazu gehören nicht nur die Kundenbefragungen direkt in einem Laden, sondern auch die Arbeit von Instituten, die aus den Ergebnissen der Umfragen Statistiken erstellen. Diese Befragungen werden ganz einfach meist von Studenten oder sogar per Mail oder am Telefon durchgeführt. Jeder kennt die jungen Menschen, die durch die Stadt gehen und Menschen zu verschiedenen Themen befragen. Sie liefern die Ergebnisse ohne Namen, aber mit Altersangaben oder beruflichen Details der Befragten bei den Auftraggebern beziehungsweise den Instituten ab. Daraus lassen sich Trends und Gewohnheiten erkennen, die für die Wirtschaft neue Ideen, neuen Antrieb, Veränderungen und das Beibehalten von Strategien bedeuten kann.
Es gibt viele Experten, die aus Veränderungen am Markt Schlüsse ziehen und diese auch entweder für die Allgemeinheit, oder aber für das jeweilige Unternehmen, das betroffen ist, kundtun. Ein Beispiel, zu dem man viele Meinungen von Experten und Wirtschaftswissenschaftlern zu hören bekam, war und ist die Wirtschafts- und Finanzkrise, die mit ihren Ursachen und Auswirkungen ein bedeutsamer Abschnitt in der Wirtschaft aller Länder war. Fakten, wie die Arbeitslosigkeit und die Auswirkungen der Kurzarbeit für die Betriebe und die Arbeitnehmer, aber auch für den Staatshaushalt wurden – neben vielen anderen einzelnen Faktoren – unter die Lupe genommen. Die Aussagen der Experten unterschieden sich und nicht alles traf zu, was befürchtet wurde. Dennoch ist das Analysieren und Forschen in der Wirtschaftswissenschaft heute nicht mehr aus der Wirtschaft – im kleinen, wie im großen, im nationalen, wie auch internationalen Bereich – wegzudenken. Prognosen und Einschätzungen beeinflussen nicht zuletzt auch die Börsen, an denen viele Anleger auf Gewinn spekulieren.
20
Meistens haben die Menschen vor Viren Angst: Sie machen krank und sind eine Gefahr. Die Virologie als Teilgebiet der Mikrobiologie, die sich mit dem kleinsten Leben befasst, erforscht die Viren, versucht zum Beispiel auch Impfstoffe gegen sie zu entwickeln und arbeitet somit daran, diese Kleinstlebewesen für den Menschen ungefährlich zu machen. Ein Virus ist eine Nukleinsäure, der als Fremdkörper in einen Organismus eindringt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie diese Viren auftreten und übertragen werden. Einige Viren nutzen Bakterien als Wirt, andere die Zellen von Pflanzen oder Tieren beziehungsweise Menschen. Sie greifen den ganzen Körper oder einzelne Organe an, können über das Blut, über den Speichel, aber auch durch Hautkontakt übertragen werden.
Ist ein Organismus von einem Virus befallen, spricht man von einer Infektion. Er kann sich dabei direkt in einer Wirtszelle, aber auch frei in einem Körper, zum Beispiel in der Blutbahn befinden. Das wohl bekannteste Virus ist das HI-Virus; weitaus häufiger gibt es allerdings Grippeviren und andere Krankheitserreger. Bezeichnend für einen Virus ist, dass er keinen selbständigen Stoffwechsel aufrecht erhält.
Unterschieden werden Viren nach diversen Klassifikationen beziehungsweise Merkmalen. Sie werden in Gruppen zusammengefasst, zum Beispiel nach der Art ihrer Übertragung, nach den Krankheiten, die sie hervorrufen oder auch einfach nach ihrer Größe oder Form. Es gibt in der Virologie aber noch andere Merkmale, nach denen die Gesamtheit aller bekannten Viren unterteilt wird. Die Virologie reicht in ihren Anfängen zurück bis etwa in das Jahr 1000 vor Christus. Die Pockenerreger waren gefürchtet und erste Impfversuche wurden in China unternommen: Hier verabreichte man gesunden Menschen gemahlenen und infektiösen Wundschorf, um zu immunisieren. Heute gibt es hoch entwickelte Impfstoffe, die Wirkung ist entsprechend unvergleichlich höher. Nur gegen Viren, die sich ständig verändern, wie auch den HI-Virus, ist man auch heute noch machtlos.
16
In der Biosphäre tummelt sich das Leben; so auch in Potsdam, wo die Biosphäre in Hallen geholt wurde, um dort erlebt und erkundet zu werden. Eine Spielwiese der Elemente, zusammen mit Zeitreisen durch die Lebensgeschichte bietet sich hier den Besuchern an. Vor allem für Schüler ist das Angebot sehr vielfältig. Der trockenste Lernstoff aus dem Stundenplan jeglicher Altersstufe wird hier mit Leben erfüllt und somit zum interessanten Abenteuer, über das man gar nicht genug wissen kann. So macht das Lernen doppelt Spaß und der Stoff bleibt viel leichter im manchmal so überstrapazierten Kopf hängen. Immer wieder werden spezielle Führungen organisiert, besondere Ausstellungen veranstaltet oder einfach Abenteuer und Erleben der Biosphäre auf den Plan geschrieben. Das „grüne Klassenzimmer“ erfreut sich daher auch vieler Besucher aus nah und fern.
Die Tropen in einer Halle mitten in Deutschland: Das lockt doch die Interessierten schon alleine in Scharen an. Mit besonderen Events setzt man dem Maß an Abenteuer aber noch die Krone auf. Inmitten tropischer Atmosphäre kann zum Beispiel in der Orangerie auch gefeiert werden, bestens versorgt durch Strom und Wasseranschlüsse, aber auch mit massig Platz für Tanz und Vergnügen. Vom Galadinner bis zur Discoparty ist alles möglich. Auch im Tropencamp bietet sich die Lokalität für Veranstaltungen jeglicher Art an. Zwischen dem Tropengarten, in dem das Element Erde thematisiert wird, der Unterwasserwelt, wo das Element Wasser beheimatet ist und dem Element Luft, das im Luftschiff versinnbildlicht ist, lässt sich aber auch ohne Event ein toller Tag verbringen. Herzlich willkommen in der Biosphäre Potsdam sind Schulklassen und Ausflugsgruppen, aber auch Familien mit Kindern und jeder, der sich für das Leben und seine Umgebung interessiert.
09
Grillanzünder sind für eine gute Glut im Holzkohlegrill schon fast unverzichtbar. Viele vergessen dabei jedoch, dass das Anzünden der Kohle sehr schädlich für die Umwelt ist. Es gibt verschiedene Anzünder und bevor man sich für einen entscheidet, sollte man sich auf jeden Fall Gedanken machen, welchen man kauft, denn nicht jeder ist gut und nicht jeder schon die Umwelt. Am besten wäre es, wenn man sich einen Gasgrill anschafft. Santosgrills.de bietet unzählige Modelle, die wirklich nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch gutes Grillgut zaubern. So macht das Grillen wirklich Spaß und auch die Umwelt hat etwas von diesen Grills. Grillanzünder werden in verschiedene Bereiche unterteilt. Zunächst gibt es die chemischen Grillanzünder. Diese sind am schädlichsten für die Umwelt. Sie werden in flüssiger oder aber auch in Brikettform hergestellt. Man legt diese in das Holz oder spritzt etwas von der Flüssigkeit über die Kohlen und dann zündet man diese an.
Die Dämpfe, die durch das Anzünden entstehen, schaden der Umwelt. Sind die Kohlen getränkt, dann werden diese mit einem Streichholz oder einem Feuerzeug angezündet. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass man sich nicht über die Flamme beugt. Es entwickelt sich Rauch und eventuell auch eine hohe Flamme. Beides kann nicht nur für den Menschen schädlich sein, sondern ist auch für die Umwelt nicht unbedingt gut. Sie sind leicht entzündlich und können daher auch Grillunfälle zur Folge haben. Durch so einen Unfall entstehen dann noch mehr Umweltschäden und schon rechnet es sich wieder, einen Gasgrill zu kaufen. Grillanzünder beeinflussen auch den Geschmack des Grillguts, wenn diese chemisch hergestellt werden. Auch das kann ein guter Grund sein, auf diese zu verzichten. Die Umwelt wird es einem sicherlich danken. Mit einem Anzündkamin kann man das Feuer schneller zu brennen bringen. Jedoch entsteht auch hier eine große Rauchentwicklung und auch diese ist durch die vielen Rußpartikel schon schädlich für die Umwelt. Diese Methode ist zwar nicht ganz so schlimm, wie ein chemischer Anzünder, dennoch sollte man bedenken, dass die Partikel, die durch den Rauch in die Luft gelangen, die Luft verunreinigen. Mit diesen kleinen Hilfsmitteln kann man schon einen kleinen Teil zur Erhaltung der Umwelt beitragen. Man muss sie nur weglassen oder den Kohlegrill gleich gegen einen Gasgrill ersetzen. So hat man das Problem mit dem Anzünden nicht.
Bei einem Gasgrill geht das Anzünden sehr einfach durch die so genannte Piezo Zündung, die auf Knopfdruck einen Funken abgibt und somit das Gas entzündet. Man benötigt hierfür keinen Anzünder und deshalb verschmutzt man damit auch nicht die Umwelt. Schnell und einfach kann der Gasgrill verwendet werden. Nicht nur der Anzünder wird wegelassen, sondern auch der Rohstoff Holz wird nicht gebraucht. Auch das ist ein Grund, warum man auf einen Gasgrill zurückgreifen sollte. Es wird keine Holzkohle gebraucht, somit schont man die Umwelt auch wieder, denn die Rohstoffe zur Herstellung von Holzkohle werden nicht benötigt. Die Umwelt sollte inzwischen für Jedermann an erster Stelle stehen und auch beim Kauf eines Grills mit in die Entscheidung einfließen. Nur so kann die Umwelt langfristig auch geschont und wieder auf Vordermann gebracht werden. Diese Kleinigkeiten sind es, die dafür sorgen, dass der Mensch noch Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte auf diesem Planeten leben kann.
Das Leben ist jedoch sehr kurz und die Zeit auch knapp. Daher brauchen manche Menschen eine schnelle Methode um zu grillen. Diese schnellen Grillmethoden sind jedoch auch dafür verantwortlich, dass es der Erde etwas schlechter geht. Auf www.topnews.de wird genau erklärt, wie umweltschädlich diese kleinen Grills wirklich sind. Praktisch muss nicht immer heißen dass es auch gut ist. Die Schnelllebigkeit ist inzwischen ein wichtiger Punkt geworden und viele Dinge müssen daher schneller erledigt werden. Jedoch sollte man den Umweltaspekt nicht aus den Augen verlieren. Nur so kann man auch wirklich Spaß haben beim Grillen. Ein kleiner Einweg-Grill ist nicht immer die beste Lösung und kann durchaus durch einen normalen Grill ersetzt werden. Dieser ist genauso gut und genauso schnell.
21
Der Wasserkreislauf in der Hydrosphäre ist temperaturabhängig. Über 70 Prozent des Planeten Erde bestehen aus Wasser, Eis und Wasserdampf, den drei Aggregatszuständen, die die Verbindung H2O, also das Wasser, eingehen kann. Damit sind die wesentlichen Bestandteile der Hydrosphäre gegeben. Einiges Wasser befindet sich als Brauchwasser im Einsatz. Die große Hitze der letzten Tage beeinflusst den Wasserkreislauf und damit die Hydrosphäre durchaus. Aus den Gewässern auf der Erdoberfläche, also den Meeren, Seen und Flüssen, verdunstet das Wasser. Im üblichen Kreislauf erfolgen dann Niederschläge, die dann wieder in diese Wasservorkommen zurück fließen. Manchmal macht das Wasser dabei einen Umweg: Es gefriert auf den höheren Bergen und kommt nach und nach als Schmelzwasser zurück. Auf weiten Gebieten versickert es auch über das Erdreich, hin zum Grundwasser, wo es dann auch wieder als Brauchwasser und Fließwasser in die Seen, das Meer und die Bäche und Flüsse zurückkehrt. Das Wasser bleibt also in der Hydrosphäre enthalten, ändert dabei aber seinen „Aufenthaltsort“ und seinen Aggregatszustand.
Bei sehr großer und anhaltender Hitze verdampft das Wasser aus den Sammelbecken der Erde. Kommt kein Niederschlag zustande, oder regnet es nur sehr wenig, schmilzt zwar in den betroffenen Regionen das Wasser aus den Bergen; ansonsten bleibt die Rückführung des Wassers aber aus. Trockene Böden, sinkende Pegelstände in den Flüssen und im Grundwasser, aber auch ein verringerter Tidenhub im Meer sind die Folge. Für den Menschen bedeutet dies vor allem Einbußen bei den Ernten, Einschränkungen im Wasserverbrauch, wie zum Beispiel das Verbot von privaten Autowäschen. Tiere müssen länger nach Wasser suchen; der Lebensraum für Fische und andere Wasserbewohner verkleinert sich. Bis sich das wieder einspielt, kann es einige Zeit dauern und braucht vor allem eines: Normale Temperaturen und entsprechende Niederschläge, dass sich die Seen wieder auffüllen, der Meeresspiegel wieder steigen und die Flüsse wieder normalen Wasserstand haben.